Einer langen Pause …
schließt sich noch eine an.
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Fußball lebt, Kulturgut Fußball populär
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Wie eine neue Subform von Humor entsteht, kann man derzeit auf Twitter beobachten und via Google verfolgen.
Viele deutsche digitale Bohemiens, das sind Menschen mit viel zu viel Zeit und erwachsenem ADS, proben gerade das verfassen von digitaler Lyrik an einem bisher unbekannten Begriff: Percanat
Nach viel Hörensagen und Gerüchten sind die neuen Macs letzte Woche in Cupertino präsentiert worden. Schön schnell und schön schlank sollen sie sein. Und sie werden eine neue flache und extrem stylische Metalltastatur haben. An dieser Tastatur wird aller Vorraussicht nach jedoch ein wichtiges und geliebtes Detail fehlen: der Apfel.
Eine Kommandotaste ohne den Apfel? Technisch kann das schon gehen. Aber kann man sich das als Fan überhaupt vorstellen? Will man das? Gibt es einen rationalen Grund dafür? Fragen über Fragen.
Da bleibt außer Mutmassungen nicht sehr viel. Vielleicht möchte man sich mehr an die Unix-Welt anpassen. Oder den Windows-Nutzern auf der neuen Intel-Plattform entgegekommen. Darum darf die esc-Taste dann auch leben bleiben.
Aber liebe Leute, was macht denn dann der normale Mac-User? Der verständigt sich den lieben langen Tag über die geliebten Shortcuts wie eben: Apfel-S. Und die esc-Taste braucht er auch nicht. Unterbrechen geht genauso gut mit Apfel-.
Bevor ich in diesem Sinne einen Punkt mache, möchte ich Euch noch die Petition zur Erhaltung der Apfel-Taste ganz warm ans Herz legen: unter 
apfeltaste.wordpress.com kann man sich für die geliebte Taste stark machen.
Ich kenne ihn, solange ich online bin. Und das ist auch schon ein paar Jährchen her. Heute abend stolpere ich über einen Artikel im “Yestertech” von Spiegel Online. Siehe da, glatte 25 Jahre ist er alt: *der* Smiley.
:-)
Schön, dass manche Sachen immer noch so einfach sind. Doppelpunkt, Bindestrich, Klammer zu und fertig ist das freundliche Grinsegesicht. Er zaubert so manches Mal ein Lächeln ins Gesicht. Oder verhindert, dass ein Witz nicht erkannt wird. Er wird über fast alle Sprachen und Altersgrenzen hinweg verstanden. Bis auf die Japaner, die kochen ihr eigenes (Miso-)Süppchen.
Seine besten Freunde sind der :-( und der ;-). Smiley und Zwinkersmiley sind meine ständigen Begleiter. Und ja, bei mir heißen sie Smiley und das wird sich auch nicht ändern. So hat sich mir der kleine Kerl vorgestellt und daran wird auch kein Emoticon dieser Welt etwas ändern.
Ich hoffe, wir bleiben noch lange gute Freunde. Am liebsten bist er mir so pur, wie wir uns kennengelernt haben. Nicht umgewandelt in irgendein gezeichnetes Grinsegesicht und auch nicht als die x-te kreative Form. Sondern einfach so :-). Ich bin da konservativ.
In diesem Sinne.
Siehe auch hier.
den Einfluß der Smiths nicht denkbar wären. Das ist doch mal ein Thema, an dem sich Musikenthusiasten die Köpfe heißreden oder bei Bedarf auch einschlagen können. Keine Angst, wir wollen das nicht hier diskutieren. Wir wollen Euch auf eine neue Community vom STERN hinweisen.
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Bei den “stern-shortlists” werden Listen zu allen möglichen Themen erstellt. Das Spektrum reicht von “Bands, deren Protagonisten mal wieder zum Frisör müssten” über … bis zu der Frage welche Alben ohne die Smiths eben nicht denkbar wären. Ein spannendes Projekt, bei dem jeder mitmachen kann und soll. Bisher gibt es die Kategorien Musik, Film, Bücher und Games. Ohne Mode ist das ein bißchen unsportlich. Wo sollen denn wichtige Fragen wie “Frisuren, die ohne Paris Hilton nicht möglich wären?” oder “IPOs von Hutfabriken, die ohne Pete Doherty nicht stattgefunden hätten” sonst diskutiert werden?
… dideldideldum
… dann käme ich vielleicht in die Senatorlounge, würde mich aber vielleicht trotzdem fragen, ob ich alles so noch mal machen würde. Oder fragen lassen:
Wenn Sie Spreadshirt noch einemal gründen würden, was wütrden Sie anders machen?
Ich würde noch mehr Wert auf die Einarbeitung neuer Mitarbeiter legen. Wir machen da schon recht viel, aber bei der einen oder anderen wichtigen Position ist das zu kurz gekommen. Auch das Asien-Thema hätte ich nicht begonnen und ein Paar andere kleinere Projekte gar nicht erst zugelassen.
Bumm. Alles Pfeifen?
Asien? Zu weit weg und außerdem können die das sowieso besser?
Kleine Projekte? Wie die mit dem open logo contest?
Ich verstehe den letzten Satz dieses Interviews mit Lukasz Gadowski nicht, so vieldeutig ist der.